02.05.2019 in Bildung & Kultur

Wegweisendes Projekt: Weimarer Schüler bauen Skateboards aus wiederverwendeten Materialien

 
(Foto: Staatliches Regionales Förderzentrum Weimar)

Am Dienstag, den 30. April, habe ich mit Thüringens Wirtschafts- und Wissenschaftsminister Wofgang Tiefensee die Herder-Schule in Weimar-Nord besucht. Mitgebracht haben wir einen Lottomittel-Scheck über viereinhalb Tausend Euro. Mit dem Geld wollen wir das Projekt "Altes Holz auf Rädern" unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei die Wiederverwendung von Holz, im Ergebnis fahren die Achtklässler mit einem einzigartigen 1-A-Skateboard vom Schulhof. Einzelheiten können Sie in diesem Artikel der Thüringer Allgemeinen lesen.

16.04.2019 in Bildung & Kultur

Aktueller Stand: Museum für Ur- und Frühgeschichte

 

„Es ist widersinnig, ein archäologisches städtisches Museum zu entwickeln und 20 Kilometer weiter ein archäologisches Landesmuseum neu zu bauen.“

In einem Interview mit der Thüringer Allgemeinen bin ich nach dem Streit um das Weimarer Museum für Ur- und Frühgeschichte befragt worden. Darin erfährt man mehr über den aktuellen Stand der Dinge und warum der Vorschlag von Kulturminister Hoff, dass Weimar sich doch ein eigenes archäologisches Museum einrichten könnte, leider nicht Ernst zunehmen ist.

https://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Thueringer-Museumsstreit-belastet-rot-rot-gruene-Koalition-500788834?fbclid=IwAR0Nsi-KUg8Rl6WbA3lx0XcPv3Kl4mAGoGjRQkoI011LhX0VpE2Gmmp14jA

16.04.2019 in Bildung & Kultur

Investor Haus der Frau von Stein: Fristverlängerung ohne Stadtratsbeschluss

 

Oberbürgermeister Peter Kleine musste sich auf der letzten Stadtratssitzung am 10. April eine Anfrage der SPD-Fraktion stellen. Sie wollte von Oberbürgermeister Peter Kleine erfahren, auf welcher rechtlichen Grundlage er im Alleingang eine Vertragsverlängerung mit dem Unternehmen von Herrn Bofill geschlossen hat, das vor fast elf Jahren das Haus der Frau von Stein erworben und seitdem eine Reihe von Auflagen und Fristen verletzt hatte. Städtische Immobilien dürfen nach der Kommunalordnung nicht vom Oberbürgermeister vergeben werden. Für die Vergabe städtischen Eigentums ist immer ein Beschluss des Stadtrates nötig.

OB Kleine teilte mit, er habe im Dezember ein Mandat des Stadtrates bekommen, eine Fristverlängerung für das Unternehmen von Bofill zu vereinbaren. Das ist soweit richtig. Aber: Die in diesem Beschluss genannten Bedingungen für den Investor wurden vom Oberbürgermeister eben nicht durchgesetzt. Er hätte die von ihm ausgehandelten Bedingungen dem Stadtrat zur Genehmigung vorlegen müssen. Wir erwägen jetzt, das Vorgehen des OB mit einer Feststellungsklage auf ihre Rechtmässigkeit prüfen zu lassen.