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Dr. Thomas Hartung

Mitglied des Thüringer Landtags

SPD Weimar

 

19.01.2018 in Allgemein

GroKo: „Ich hoffe, der Parteitag sagt Nein."

 

Gerlinde Sommer am 19. Januar in der Thüringischen Landeszeitung über den Parteitag am Sonntag und die Zukunft der SPD:

Die SPD am Scheideweg: „Viele fühlen sich mit ihren Bedenken nicht ernst genommen“

 

Landtagsmitglied Thomas Hartung gehört zu den SPD-Mitgliedern, die einer Fortsetzung der Großen Koalition ablehnend gegenüberstehen.

 

Weimar/Bonn. Die SPD am Scheideweg: Landtagsmitglied Thomas Hartung aus Weimar will, dass Genossen von der Basis als Beobachter mit dabei sein können, wenn am Sonntag in Bonn der Parteitag über das Ergebnis der Sondierung und mögliche Koalitionsverhandlungen entscheidet. Finden sich genug Interessierte, werde er einen Kleinbus chartern, sagt er im TLZ-Gespräch. Hartung selbst wird nicht mit dabei sein. Das Thema treibt ihn trotzdem um – wie so viele derzeit in der SPD.

19.01.2018 in Gesundheit

Blamage

 

Das Sondierungspapier zur Großen Koalition hat im Bereich der Pflege wenig mehr als einen Tropfen auf den heißen Stein zu bieten. Mit Gerlinde Sommer von der Thüringischen Landeszeitung habe ich darüber gesprochen, was sich aus meiner Sicht ändern muss. (Aus der Ausgabe der TLZ vom 19. Januar)

Massiver Einsatz gegen Pflegenotstand in Thüringen nötig

 

Verbandschef und SPD-Politiker sehen Handlungsbedarf bei möglichen Koalitionären.
Weimar/Berlin. In der Pflege müssen sofort mindestens 100.000 neue Stellen geschaffen werden. Gleichzeitig sollen die Gehälter der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege umgehend um zehn Prozent angehoben werden. Diese Forderungen erhebt Rolf Höfert, Geschäftsführer des Deutschen Pflegeverbandes und Vorstandsvorsitzender des Paritätischen Thüringen. Adressaten sind die künftigen Partner einer möglichen schwarz-roten Regierung.

09.01.2018 in Gesundheit

Zu teuer, zu schlecht -- und warum?

 
(Bild: MDR)

Woran unser Gesundheitssystem krankt und wie man es gesund werden lassen könnte: Darüber habe ich in der Sendung "Fakt ist" beim MDR diskutiert, mit Patienten, der Barmer EK, einem Ärztekollegen und einem CDU-Politiker.

"Die öffentliche Hand habe sich heute weitgehend aus der Forschung zu neuen Medikamenten zurückgezogen, kritisierte Hartung. Selbst da, wo es eine staatliche Forschungsförderung gebe, müsse nachgewiesen werden, dass ein Hersteller bereit sei, das neue Medikament herzustellen. "Das ist eine Bankrotterklärung." (mdr.de)

Zum Sendungsmitschnitt

14.12.2017 in Gesundheit

Grippeschutz-Impfung -- sinnvoll oder Geldschneiderei?

 

Die TLZ hat zu einem Streitgespräch mit einem Arzt-Kollegen geladen. Es ging darum, ob eine Grippeschutz-Impfung sinnvoll ist, oder -- was manche behaupten -- sinnlos und Geldverschwendung. Meine These: Alle profitieren von der Impfung, sogar die, die sich verweigern. (Aus der Thüringischen Landeszeitung vom 18. November)

Zwei Ärzte, zwei Meinungen: Grippe-Impfung  ja oder nein?

 

Niesen, Husten, Sprechen, Atmen: Die Grippe findet schnell ihren Weg von einem zum anderen. Dabei gilt insbesondere die Winterzeit als gefährlich. Während Stefan Melzer  den Sinn der Kampagne abstreitet, sieht Thomas Hartung klare Indikationen.            


Weimar. Stefan Melzer ist niedergelassener Hausarzt in Mellingen und ist gegen die Grippeschutz-Impfung: „Immer mal wieder wird unkritisch die offizielle Empfehlung des Robert-Koch-Institutes und anderer Behörden/Institute zur Pneumokokken- und Grippeimpfung veröffentlicht. Was meist weder Ärzte selber noch Bevölkerung wissen, ist der fast völlig fehlende Nutzennachweis für diese Impfungen. Seit Jahren wird darüber international eine interessante Ausein­andersetzung unter den Wissenschaftlern geführt. Statt den aktuellen Stand der Diskussion wiederzugeben, und damit den Menschen die Entscheidung pro/kontra zu überlassen, wird bei uns in Thüringen mittels einer Impfkampagne - thüringen-impft und impfen60+ - der falsche Eindruck erweckt, die Impfungen hätten einen nachgewiesenen Nutzen“, hat Melzer an die Redaktion geschrieben - und sich zu einem Streitgespräch angeboten.

14.12.2017 in Gesundheit

Zwei Mittel gegen den Fachkräftemangel in der Pflege: Mehr Jobs und mehr Geld

 
(Bild: Evangelish.de)

Dem Land geht es gut, die Wirtschaft wächst und wächst -- aber die Altenpflege ist in einem katastrophalen Zustand und nichts wird besser. Gibt es für dieses Problem keine Lösung? Doch, es gibt eine Lösung, wenn man zwei Dinge tut: Geld in die Hand nehmen, die Leute deutlich besser bezahlen und gleichzeitig mehr Pfleger einstellen, dann bekommen wir die Altenpflege, die wir uns wünschen und die wir verdient haben!

Ich habe zu diesem Thema der OTZ ein Interview gegeben, das man hier findet:

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